Sicher ist sicher

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Beim Verlegen der Leitungen von der Nord- und der Ostwand zum Verteiler in der Südwand passierte es: Statt das trockene Tock-Tock-Tock beim Einschlagen der Schelle zu hören, kam nur ein dumpfes Wupp. Irgendwie hatte ich beim Hantieren mit den acht Leitungen eine getroffen, die muss irgendwie unter die anderen gerutscht sein. Das Loch war nur sehr klein. Aber Loch ist Loch. Und man kann ja nicht in das Kabel schauen.

Tja, was machen? Eigentlich eine gute Gelegenheit den Isolationstester auszuprobieren. Aber das Ding meint, dass das Kabel okay wäre. Ja, gut, solange sich keine Adern (fast) berühren kann das Ding auch nichts feststellen.

Keine Experimente! Ich riss die komplette Leitung raus und ersetzte sie. Waren vielleicht zehn, zwölf Meter.
Hier habe ich das Loch mal markiert:

Das Kabel aufgeschnitten:

Am Mantel sieht man sehr gut: Der Nagel drang nicht bis zu den inneren Isolationen vor. Der Schnitt im Schutzleiter stammt vom Cuttermesser.
Die schadhafte Stelle trennte ich raus, sodass ich noch Leitungen in Reserve habe.

Leitung ersetzt:

 

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