Neue Shelly Konfigurations-Station

Lesezeit: ca. 2 Minuten

Ich habe einige Shellys zu konfigurieren gehabt. 20 Dimmer, 20 Shelly 2,5 und 10 Shelly 1. Das musste ich am Schreibtisch machen, da ich keinen AP mit Internetzugang auf der Baustelle habe. Insgesamt 50 Geräte, von denen ich jetzt nicht jedes einzelne auch noch verdrahten wollte. Klar, zur Konfiguration reichen L und N, aber da es noch dauert, bis die Shellys eingebaut und getestet werden können, wollte ich natürlich auch gleich die Funktion testen und Ausfälle zurücksenden. Also brauche ich noch Verbraucher und die Taster.

Ich kenne mich. Eine kurze Unachtsamkeit und ich habe den Shelly verpolt oder einen Kurzen fabriziert.

Daher wollte ich was aufbauen, auf das ich nur den Dimmer stecken kann.

Hier geht es zur Konfiguration an sich (und der alten Station für den Dimmer).

Wenn Euch die Bude abfackelt, Euch die Shellys explodieren, Ihr oder andere tödlich eine gefackelt bekommt, Euch beim Einatmen der Klebedämpfe vergiftet, Euch ein Loch mit der Klebepistole in den Pulli brennt, oder die Hand an den Kopf klebt: Ich bin nicht schuld! Ich sage nicht: „Macht es genau so!“, ich sage nur: „Ich habe es so gemacht“. Jeder muss selber wissen, was er da tut. Im Zweifel nicht nachmachen! Dieser Aufbau ist bei unachtsamer Handhabung tödlich! (was aber auch generell für das Basteln mit 230 Volt und den Shellys auf dem Schreibtisch gilt)

Mir wäre es lieber gewesen, wenn ich an dem Aufbau eine Buchsenleiste und am Shelly eine Steckerleiste zum Anschluss gehabt hätte. Aber wie man es auch dreht oder wendet: bleibt die Steckerleiste in der Buchse vom Aufbau, wäre es wieder so unsicher wie jetzt gewesen. Unsicherer sogar, denn das wäre nur eine vorgetäuschte Sicherheit, die Unachtsam machen würde.

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(Leitungen am Shelly angeschlossen, das Leerkabel dient dem Schutz vor einem versehentlichen Versatz)​

(Leitungen so „verlegt“, dass ich den Stromanschluss und den Verbraucher gut anschließen kann. Auch der Taster muss wieder abnehmbar sein. Deswegen muss ich die Kabel noch gut greifen können)

(Mit Heißkleber verklebt. So verdreht sich nichts oder verrutscht etwas)

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(Auch von unten)

(Taster aufgesetzt, okay, VOR dem Verkleben natürlich)

(Die Stelle habe ich verklebt, damit die Klammern nicht die Kabel beschädigen)

(Stromanschluss)

(Lampenanschluss. Der P-Touch hat kein Lampen-Symbol)

(Stecker noch markiert, sicher ist sicher)

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Gefällt Dir nicht?

Na, dann stell Dich hinten an. Mir wurde schon gesagt, wie lächerlich das mit dem Stecker sei. Was soll ich dazu sagen? *sic*? *facepalm*? Oder „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!“?. Alles auf einmal. Bei mir ist JEDE Steckdose korrekt gepolt. Phase ist rechst. Wenn ein Shelly nicht funktioniert und ich ihn durchmesse, will ich wissen, wo L ist.

Auch der ganze Aufbau wurde als übertrieben und unnötig dargestellt. Aber das kommt wohl nur von Leuten, die alle Jahre mal zwei oder drei Shellys konfigurieren müssen. Bei mir ist es die zwanzigfache Menge, die ich prüfen und konfigurieren muss. Egal, Hauptsache ist, dass ich Zeit spare, denn die Konfiguration ist nicht so schnell erledigt, wie man es denkt. Vor allem die App findet gerne mal zehn Minuten lang keine neuen Geräte im WLAN. Da nehme ich jede Zeitersparnis mit, die ich kriegen kann.

 

Der Aufbau für Shelly 1 und 2.5 war ähnlich:

SHELLY 1

(Shelly 1, Verdrahtung von unten)

(Shelly 1 mit Taster von oben)

(Shelly , verklebt von unten)

(Shelly 1, verklebt von oben)

(Shelly 1, Kabelschutz)

 

 

​SHELLY 2.5

(Shelly 2.5, Verdrahtung von oben betrachtet)

(Shelly 2.5, Verdrahtung von unten betrachtet)

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