Gedanken zu den Raumthermostaten

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Ich wollte erst selber mit einem 8266, einem Relais und diversen Sensoren (auch für die Luftqualität und als Rauchmelder) eine eierlegende Wollmilch-Sensorlösung entwickeln. Aber dann fand ich bei der Suche nach einer smarten Wasseruhr(!) einen Artikel von jemanden, der das eventuell viel einfacher und betriebssicherer gemacht hat. Ich hatte zwar schon früher nach DIY-Raumthermostaten geschaut, aber nichts gefunden. Kein Wunder, ist der Artikel ja noch recht neu.

Wir haben ja eh fast nur Shelly-Produkte im Smarthome, da passt das perfekt. Die Shellys haben wir gewählt, weil sie – nicht nur zur Not – völlig ohne WLAN, Internet (Cloud) oder eine Smarthomezentrale funktionieren. Es gibt da soviel Abrippe beim Thema Smarthome, dass einem schlecht wird. Amazon mit seinen Ring-Produkten ist so ein Schrott mit Abo. Fehlt nur noch, dass die bei der Doorbell pro Klingeln abrechnen würden. Aber hey! Das würde bei uns vermutlich den Betrieb so einer Klingel billiger machen! Also: Ein Hoch auf alle Firmen, die offene Schnittstellen bieten. Ein Hoch auf Allterco! 🙂
Im o.a. Artikel ist auch ein Link auf ein Thing im Thingiverse, das aus dem Shelly einen Unterputzthermostaten für die Reflex-Serie von Busch-Jäger macht. Die Busch-Jäger Refelx-Serie ist ja echt uralt, aber wir haben sie trotzdem bei der Sanierung neu gekauft. Ist halt ein Klassiker, hinter dem man nichts smartes vermuten würde.
Nun muss ich nur noch recherchieren, ob der Shelly nicht auch andere Daten als Temperatur und Feuchtigkeit erfassen, bzw. weiterleiten kann. Zum Beispiel den CO2-Gehalt oder eben auch Rauchgase.

 

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