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Die PoE-Kameras sind gekommen. Gab es neulich bei Amazonien für schlanke 35 Euro das Stück durch einen Gutschein am Black Friday. Nice. Die sind in vieler Hinsicht richtig gut.Das Bild geht voll in Ordnung. Vor allem die IR-LEDs in den Dingern machen auf viele Meter die Nacht zum Tage. Wirklich unglaublich! Die Weboberfläche ist umfangreich – ebenso wie der Lieferumfang. Das Gehäuse ist aus Metall und macht einen hinreichend robusten Eindruck. Alles in allem bin ich echt begeistert. Langzeitqualität wird sich noch usswiese, wie der Kasseläner sacht.

Vier Stück sind es Ersteinmal. In der Kiste war auch noch eine(!) Batterie (CR123A) für die Shelly H&T. Ich mahnte eine Nachlieferung an.
Leider kam die Videotürsprechanlage von Dahua noch nicht. Die bringt ja auch nochmal ne Kamera in der Aussenstation mit. Und einen PoE-Switch. Hmmm… hat der nicht nur fünf Ports? Ach, Mist. *nachguck* Neee, hat sechs Ports. Aber was ist das? 24V? Och nööööö! Die Kameras erwarten aber die üblichen 48 Volt. Naja, mal sehen, wenn das Ding da ist.

Der Kadong™ mit dem Kameras. Wurde wieder mal von so einem armen Schwein spät am Abend geliefert, das nicht mal Deutsch konnte. Diesmal hatte er nicht mal ein privates Handy für die Unterschrift dabei. Eigentlich sollte man nicht mehr bei diesen us-amerikanischen Ausbeutern bestellen. 🙁

Kleine Kamera, gute Leistungen. Der Laden, der die herstellt heißt „SV3C“ oder soll das SVBC darstellen?
Die Kameras hören auf den Namen SV-B01POE-3MPL-A.
Hmmm, was ist das denn schon wieder? PoE, aber das Ding will 12 Volt haben?

Nun gut, wir werden sehen. Ersteinmal brauche ich 21 Kaiser WDVS-Dosen und den passenden „Hartmetallfräser“ (Dosenbohrer) für die ganzen Leitungen, die aus der Hauswand ragen. Danach kümmere ich mich um die Außenrampen und die Kameras.

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